Das Engelsaal-Ensemble

Mirko Bott | Ernst Buder | Johannes Braun | Friedhelm Brill | Ingrit Dohse | Tina Eschmann | Claudia Goldbach |Michael Jurgons | Pamela Heuvelmans | Sarah Kattih |Ben Kropp | Stefan Linker | Hendrik Lücke | Birgit Lünsmann | Philip Lüsebrink | Anja Majeski | Teymur Mokhtari | Ewelina Moskal | Sabine Nolde | Holger Nowak | Kristin Riegelsberger | Björn Schäffer | Miriam Sharoni | Sebastian Titze | Karin Westfal | Tom Wodak | Ulrich Schröder | Herbert Kauschka | Karl-Heinz Wellerdiek |
Tina Eschmann

Tina Eschmann

Die Frankfurterin absolvierte ihre Musical-Ausbildung an der Stage School of Music, Dance and Drama in Hamburg. Es folgten zahlreiche Engagements und Gastspiele in Hamburg und bundesweit. U. a. spielte sie in „West Side Story“, „Anatevka“, „Piccadilly 66“, „Fifty-Fifty“ und „Souvenirs“. Schon 1992 stand Tina Eschmann als „Eliza“ in „My Fair Lady“ auf der Bühne des Ernst-Deutsch-Theaters in Hamburg. Sie konzentriert sich heute auf die Bereiche Synchron und Fernsehen. Aber auch dem Theater und Gesang blieb sie in verschiedenen Produktionen in Hamburg treu.
Claudia Goldbach

Claudia Goldbach

Die Sängerin und Gesangspädagogin wurde u.a. bei KS J. Scovotti und Prof. E. Bengtson-Opitz ausgebildet. Sie sammelte bereits vor und während ihres Studiums erste Erfahrungen an der Nieders. Staatsoper Hannover, als Solistin an der Kammeroper für Kinder und als Lied- und Oratoriensängerin. Sie besuchte Meisterkurse bei E. Schwarzkopf, N. Shetler und K. Widmer. Zu ihrem Repertoire gehören neben Liedern und Oratorien u.a. Königin der Nacht, Blonde, Adele und Olympia.
Pamela Heuvelmans

Pamela Heuvelmans

Die Niederländerin absolvierte nach dem Studium der Sprach- und Literaturwissenschaften ihr Gesangstudium an der Hochschule in Maastricht. Schon während des Studiums wurde sie am Staatstheater Kassel engagiert.
Gastengagements führten sie an die Theater von Aachen, Rostock, Düsseldorf, Amsterdam, Luxembourg. Als gefragte Mozartsängerin trat sie neben Hamburg und Amsterdam auch in Shanghai auf. Die Lisa ist ihre erste Rolle im Engelsaal.
Birgit Lünsmann

Birgit Lünsmann

- ist Film- und Theaterschauspielerin, Sängerin und Moderatorin. Nach Abschluss des Schauspielstudiums an der Schule für Schauspiel Hamburg 2001 war sie erfolgreich mit ihrem Musik- und Comedy-Trio „Die Quetschtragödie“ auf See und an Land unterwegs und ist nun allein wieder dem Theater und ihrer Geburtsstadt Hamburg treu - maritim jedenfalls muss es sein. Gesanglich aus der Klassik kommend, bewegt sie sich auch auf Jazz- und Musicalgefilden und all das trifft sich besonders blendend in Ihrer aktuellen Eigenproduktion „Das rasante Leben der JUDY GARLAND“. Ihre letzten Engagements waren am Ohnsorgtheater und am Südthüringischen Staatstheater Meiningen.
Anja Majeski

Anja Majeski

Die gebürtige Münchnerin wurde nach ihrer Musical-Ausbildung von Helmut Baumann ans Stadttheater Bremen geholt, wo sie im Musical "Cabaret" zu sehen war. Später wirkte sie in der dortigen "My Fair Lady"-Produktion in diversen Rollen mit. Im Oktober 2003 verließ sie das Festland und war für ein Jahr ins Showensemble der AIDA-Clubschiffflotte engagiert. Zurück in Hamburg ist sie seit 2005 am Schmidts Tivoli Theater im St. Pauli-Musical "Heiße Ecke" zu sehen. Die Rolle der Mrs. Pearce in "My Fair Lady" ist ihr Debüt im Hamburger Engelsaal.
Teymur Mokhtari

Teymur Mokhtari

absolvierte seine Schauspielausbildung in London sowie in seiner Heimatstadt Hamburg.
Er hat er in diversen Filmen und Fernsehserien (Marienhof, Rote Rosen u.a.) mitgewirkt. Den Bezug zum Theater dabei allerdings nie verloren. So hat er während seiner Ausbildung schon am St. Pauli Theater und beim Thalia Theater, erste Engagements gehabt. Im Laufe der Jahre dann immer wieder an verschiedenen Häusern (Altonaer Theater, Packhaustheater Bremen, Komödie Kassel), aber auch bei experimentellen und freien Theaterprojekten mitgewirkt. Neben seiner Arbeit als Schauspieler hat er mehrere eigene Filmprojekte realisiert, die auf diversen Festivals erfolgreich gezeigt wurden.
Ewelina Moskal

Ewelina Moskal

Die polnische Sopranistin absolvierte ihr Studium an der Musikhochschule in Krakau. Schon während des Studiums erhielt sie erste Engagements an der Krakauer Staatsoper, wo sie ihr Debüt als Adele in „ Die Fledermaus“ gab. Zu ihrem Repertoire zählen Lauretta aus Puccinis „Gianni Schicchi“, Pamina und Susanna. Sie gewann mehrere Preise bei Gesangswettbewerben in Polen, Estland und Japan. Im Jahr 2005 war sie Semi-Finalistin im Internationalen Hans Gabor Belvedere Gesangswettbewerbs in Wien. Im Land des Lächelns ist sie erstmalig im Engelsaal zu hören.
Sabine Nolde

Sabine Nolde

Die Mezzosopranistin erhielt ihre Ausbildung als Opern- und Konzertsängerin an der Hochschule für Musik in Berlin. Ihr erstes Engagement führte sie direkt an die Hamburgische Staatsoper, wo sie seit 1969 zum festen Ensemble gehörte. Jetzt ist sie freiberuflich tätig.
Über die Operetten - Compagnie - Hamburg entdeckte sie die Liebe zur Operette, der sie bis heute in vielen Auftritten treu geblieben ist.
Ihr Chansonrepertoire reicht von Zarah Leander über Claire Waldow  bis Hildegard Knef und Edith Piaf. Im Engelsaal ist sie erstmals als „Konsulin Brenneke“ in der Haifischbar zu sehen.
Kristin Riegelsberger

Kristin Riegelsberger

- ist in Südthüringen aufgewachsen und lebt seit 1999 in Hamburg, wo sie 2002 ihre Ausbildung zur Musicaldarstellerin an der Stage School of Music, Dance and Drama abschloss. Ihre Engagements führten sie u.a. an das Alte Schauspielhaus und die Komödie im Marquardt Stuttgart, an das Stadttheater Fürth, auf die Seebühne Walenstadt (Schweiz) und an das Landestheater Coburg, wo sie bis vor Kurzem im Musical „Crazy For You“ auf der Bühne stand. Kristin arbeitet auch als Choreographin, Studiosängerin und Synchronsprecherin. In Hamburg spielte sie am Schmidt Theater und am Ernst Deutsch Theater. Im Engelsaal steht sie als Gisela Müller in der Revue „Ganz Paris träumt von der Liebe“ auf der Bühne.
Miriam Sharoni

Miriam Sharoni

- wurde in Malmö geboren und wuchs in Israel auf. Ihr Studium absolvierte sie an den Hochschulen in Düsseldorf und Hamburg, sowie an der Metropolitan Opera. Beim Robert-Stolz-Wettbewerb gewann sie den ersten Preis.
Engagements führten sie nach Schwerin, Braunschweig, Saarbrücken, Stralsund, Flensburg und die Wiener Volksoper, wo sie Maria in „Die West-Side-Story“, Laya in „Blume von Hawaii“ und Sylva Varescu in „Die Csárdásfürstin“ sang.
Die Lisa ist ihre erste Rolle im Hamburger Engelsaal..
Karin Westfal

Karin Westfal

absolvierte ihr Gesangsstudium an der Robert-Schumann Musikhochschule in ihrer Heimatstadt Düsseldorf. Ihr Repertoire umfasst Musical, Schauspiel, Oper und Operette. Sie spielte am Düsseldorfer Schauspielhaus, am Theater Dortmund, an den Theatern Münster und Gelsenkirchen und an den Wuppertaler Bühnen. Sie war festes Ensemblemitglied am Theater Bielefeld, sang bei Starlight Express in Bochum und spielte in drei Produktionen in der Neuen Flora in Hamburg mit. So, unter anderem, die Madame Giry in Andrew Lloyd Webber ́s "Das Phantom der Oper". Seit 2011 ist sie im Ensemble des Engelsaals, und singt, tanzt und spielt sowohl in den klassischen Operetten, z.B als Rosalinde in der Fledermaus, als auch in den Hamburger Singspielen, wie Oma Krögers Bismarckhering. Sie ist in den Musical- und Operettenrevuen zu sehen, für die sie, zusammen mit ihrem Kollegen Philip Lüsebrink, auch für die Choreographien verantwortlich zeichnet.
Mirko Bott

Mirko Bott (Regie)

Nach seinem Studium der Theater- und Musikwissenschaften, kam der vielseitige Autor und Regisseur nach Hamburg, wo er 2004 Programmchef des Schmidt Theaters und des Schmidt TIVOLI wurde. Er schreibt und inszeniert auch Show- und Soloprogramme für die AIDA-Schiffe, den NDR, und ist Dozent für Theatergeschichte an der Hamburg School of Entertainment. Seine besondere Liebe aber gehört der Operette.
Ernst Buder

Ernst Buder (Regie)

- Ernst Buder wurde in Augsburg geboren und ist in den USA aufgewachsen. An der San Jose University, Kalifornien, wurde er zum lyrischen Bariton ausgebildet. Seine ersten Engagements führten ihn an die Staatsoper München, das Staatstheater am Gärtnerplatz und das Staatstheater Saarbrücken. In weiteren Festengagements war er als Sänger in Trier und von 1970 bis 1975 am Staatstheater Saarbrücken tätig. Ab 1975 arbeitete er am Schleswig-Holsteinischen Landestheater als Sänger und auch als Regisseur für Oper, Operette und Musical. Seit 1995 ist er freischaffender Regisseur mit Produktionen an den Theatern Flensburg, Brandenburg, Hof, Coburg, Regensburg, Augsburg, Detmold, Würzburg, Breslau.
Johannes Braun

Johannes Braun

Staatlich geprüfter Chorleiter, Musicaldarsteller und derzeit Student am Hamburger Konservatorium und der HfMT für Diplommusikerziehung sprechen für die breitgefächerte Ausbildung des niederbayrischen Sängers, Schauspielers und Instrumentalisten. Während seiner künstlerisch-pädagogischen Ausbildung arbeitet der Bassbariton u.a. in zahlreichen Produktionen in und um Hamburg herum. Darunter „Action“ in „West Side Story“ (Volkstheater Rostock), „Petrucchio“ in „Der Widerspenstigen Zähmung“ (Stahlberg Stiftung Gut Hasselburg) „Tamino“ in „Das Zauberflötchen“ (Opernloft Hamburg), zahlreiche Märchenproduktionen im „Hoftheater Ottensen“. Im Engelsaal ist er als „Sigismund Sülzheimer“ in „Im weißen Rössl“ und als Solist in „Tonight on Broadway“ zu sehen.
Friedhelm Brill

Friedhelm Brill

- wurde an der Folkwang-Musikhochschule in Essen als Baßbuffo ausgebildet und widmete sich fast 30 Jahre seinem Festangament an der Hamburgischen Staaatsoper. Seine Liebe gilt der Operette und dem Volkslied. Das Hamburger Publikum kennt ihn als Baron Weps im Vogelhändler, als Baron Zeta in der „Lustigen Witwe“ oder mit seinem erfolgreichen Solo-Programm „Man müßte nochmal zwanzig sein“. Der Schweinefürst Zsupán ist für ihn die erste Rolle im Hamburger Engelsaal.
Michael Jurgons

Michael Jurgons (Regie)

Michael Jurgons wurde in Leipzig geboren, studierte in Berlin Regie, erarbeitete bislang etwa siebzig Inszenierungen an unterschiedlichsten Häusern, lebt seit 1999 in Hamburg, ist verheiratet, hat vier Kinder, und freut sich auf seine erste Premiere im Hamburger Engelsaal.   

Ben Kropp

Sarah Kattih

Sarah Kattih, in Northeim geboren, ist in einer Ärztefamilie aufgewachsen. Lustige Anekdoten berichten von ihrem frühen kindlichen Drang nach Verkleidung, Verwandlung und Darstellung. Schon im Alter von 6 Jahren gehörten Tanz, Musik und Schauspiel zu den begeisternden Dingen ihres Lebens. Die vielseitige Schauspielerin kann auf eine reiche Bühnen-und Fernseherfahrung zurückblicken. Sie absolvierte ihr Bühnendiplom am Schauspielstudio "Frese" in Hamburg. Zusätzlich studierte sie Gesang und Tanz an der Hamburger „Stage School of Music, Dance and Drama. Ihre Engagements mit namhaften Regisseuren führten sie an zahlreiche Theater in Deutschland, Österreich, Schweiz, Liechtenstein und Italien-im Sprechtheater sowie im Musical. Ein grosses Highlight für die versierte und leidenschaftliche Reiterin war das Mitwirken bei den Karl-May-Festspielen in Bad Segeberg. Ihr Rollenspektrum auf den Bühnenbrettern ist gross. Sie lebt ihren Beruf nach dem Spruch: „Diesen Beruf ergreift man nicht, man wird von ihm ergriffen.“ Aus dem Fernsehen kennt man sie u.a. beim „Großstadtrevier“, „Von Fall zu Fall“, „Alphateam“, „St.Angela“, „Stubbe“, „Da kommt Kalle“, „Staatsanwalt Posch Ermittelt“, „Cafe Deutsch“, „Der Landarzt“ sowie im Kinofilm „Aprilkinder“. Ihr eigens gegründeter Veranstaltungsbereich, das Musiktheater „Wachgeliebt“, bestehend aus Programmen mit Musik, Tanz, Gesang und Wort ist sehr erfolgreich und im In- und Ausland tätig. Zudem ist ihre Arbeit als Regisseurin im Theater sowie Filmbereich seit einigen Jahren ihr zweites Standbein geworden.
Ben Kropp

Ben Kropp

Der Hamburger Jung wurde in seiner Geburtsstadt zum Schauspieler ausgebildet und spielte unter anderem im Thalia Theater, im Ernst-Deutsch-Theater und im Imperial Theater. Er arbeitet auch erfolgreich als Musiker, Theaterautor, Radiomoderator, Dozent, Computerspieleentwickler und Regisseur. Im Engelsaal übernahm er 2005 die Regie der Operette „Hochzeitsnacht im Paradies“ und kehrt jetzt gerne zurück, um in der "Zitronenjette" und in "Oma Krögers Bismarckhering" in die Tasten zu hauen.
Alexander Grimm

Stefan Linker

Schon seit der Kindheit dem Gesang verschrieben, wechselte der in der Lüneburger Heide geborene Tenor vom Musical ins klassische Fach. Er studiert seit 2005 am Hamburger Institut für Gesang bei Peter Anders jr. und spezialisierte sich dort auf Buffo-Partien.
Im Laufe dieses Studiums entdeckte er seine Faszination für die Operette und ist seit August 2008 Ensemblemitglied des Hamburger Engelsaals.
Hendrik Lücke

Hendrik Lücke

Der promovierte Musikwissenschaftler ist ein musikalischer Tausendsassa. Er studierte Schauspiel und Gesang im Stimmfach Tenor, ist ausgebildeter Pianist und auch als Dozent in Hamburg tätig. Als beliebter Solist für Lied, Oper, Operette und Oratorium ist er weit über die Grenzen Hamburg hinaus bekannt und gehört seit Sommer 2006 zum festen Ensemble des Hamburger Engelsaals.
Philip Lüsebrink

Philip Lüsebrink

Engagements führten den Sänger u.a. an die Neukoellner Oper Berlin, das Allee-Theater Hamburg, Deutsche Theater Berlin, Théâtre Toulouse, Konzerthaus Zürich und den Palau de la música Barcelona. 2010 war er zum vierten mal Stipendiat der Konzertgesellschaft Stockholm. Seit 2006 im Ensemble hat er nun die Spielleitung und neben Herbert Kauschka auch die künstlerische Leitung übernommen. Er inszeniert regelmäßig für den Engelsaal. Seine aktuell laufenden Inszenierungen sind Champagner für Gräfin Mariza, Haifischbar Folge 3, Glanzlichter der Operette, Frühling in Wien. 2011 sang er bereits die Partie des Leopold im Rahmen der Landesgartenschau Norderstedt. Im Engelsaal hat er zusammen mit Karin Westfal die Choreographie für das Weiße Rössl entwickelt.

Website: www.philipluesebrink.de

Holger Nowak

Holger Nowak

Der beliebte Bass absolvierte seine Gesangausbildung am Hamburger Konservatorium. Neben vielen TV- und Radioauftritten führten ihn seine umfangreichen Konzerttätigkeiten unter anderem nach Russland, Irland und Frankreich. Im „Zigeunerbaron“ spielt er alternierend den Schweinezüchter Zsupán, seine erste Rolle im Engelsaal. In der operette heimweh nach st. Pauli spielt er u.a. den Wirt hinnerk Harms
Björn Schäffer

Björn Schäffer

Der gebürtige Herforder absolvierte seine Ausbildung zum Bühnendarsteller in den Bereichen Gesang, Schauspiel und Tanz an der Stage School Hamburg. Schon während seiner Ausbildung konnte er bei zahlreichen Auftritten in Hamburger Theatern sowie als Gesangssolist bei einer Musicalrevue-Tournee mit dem Sinfonieorchester der Neuen Elblandphilharmonie Bühnenerfahrung sammeln. Im Anschluss ging es für ihn mit dem Familienmusical „Alice im Wunderland“ auf große Deutschlandtournee. Die Rolle des Sigismund im „Weißen Rössl“ ist sein Debüt im Hamburger Engelsaal.
Sebastian Titze

Sebastian Titze (Bühnenbild)

Der gebürtige Hamburger studierte zunächst freie Malerei an der HfbK in Hamburg. Es folgte ein Bühnenbildstudium. Er kreierte Bühnenbilder für die Theater Heidelberg, Augsburg, Trier, Bremen, die Freie Volksbühne Berlin, das Nationaltheater Mannheim, das Schleswig-Holsteinische Landestheater als Ausstatter und von 2007 bis 2010 freischaffend für die Schlossfestspiele Zwingenberg
Tom Wodak

Tom Wodak

Seine Ausbildung zum Schauspieler absolvierte er an der Schauspielschule „Hildburg Freese“ von 1982 bis 1984. Danach folgten mehrere Festengagements in Bremen, Hannover, Hamburg, u. a. Schauspielhaus, und Saarbrücken. Operettenerfahrung durch Mitwirkung in Offenbachs „Großherzogin von Gerolstein“. Im Engelsaal ist er u.a. in "Maske in Blau", "Der Bettelstudent", "Der Vogelhändler", "Die Fledermaus" und "Die Drei von der Tankstelle" zu sehen.
Ingrit Dohse

Ingrit Dohse (Regie)

- besuchte die Schauspielschule in Hamburg und spielte am Stadttheater Landshut. Nach Engagements in Lübeck („Die Ratten“, „Offene Zweierbeziehung“) spielte sie unter der Regie von Thomas Matschoß u. a. in „Bertha“ und „Kasimir und Karoline“. Seit 2005 tritt sie in „Villa Sonnenschein“ auf und ist als Schauspiellehrerin an der Hamburg School of Entertainment tätig. Die waschechte Hamburgerin ist durch zahlreiche Rollen in Film und Fernsehen, wie u. a. in „Girl Friends“, „Danni Lowinski“ und „Herzog“, bekannt. Bei der "Zitronenjette" führte sie im Engelsaal zum ersten Mal Regie.
Ulrich Schröder

Ulrich Schröder (Regie & Bühnenbild) (†)

Ulrich Schröder, Sohn des bekannten Operettenkomponisten Friedrich Schröder, galt als einer der arriviertesten Filmarchitekten Deutschlands. Neben vielen anderen Arbeiten ist er bekannt geworden durch die Serie „Schwarzwaldklinik“ oder „Diese Drombuschs“. Er gestaltete jährlich die „Karl May-Festspiele“ in Bad Segeberg und machte sich auch als Regisseur einen Namen. Neben seinen Inszenierungen „Jede Frau hat ein süßes Geheimnis“ und „Maske in Blau“ führte er auch bei "My Fair Lady" im Hamburger Engelsaal Regie.
Herbert Kauschka

Herbert Kauschka (Musikalischer Leiter)

Der musikalische Leiter des Hamburger Engelsaals ist ein gefragter Theatermusiker, der als Komponist, Dirigent und Arrangeur im gesamten deutschsprachigen Raum mit bekannten Theatermachern zusammengearbeitet hat. Viele Produktionen z.B. am Deutschen Schauspielhaus, am Hamburger Operettenhaus oder dem Thalia-Theater lagen auf seinem Weg, bevor er die musikalische Leitung des Engelsaals übernahm. Natürlich lässt er es sich auch nicht nehmen, die Operette „Maske in Blau“ für die er die Salon-Orchester-Arrangements schrieb selbst am Klavier zu begleiten. Mit ihm spielen: Marcus Kauschka an der Violine und Medard Krajecki am Kontrabass.
Karl-Heinz Wellerdiek

Karl-Heinz Wellerdiek (Prinzipal)

Seine Ausbildung zum Tenor erhielt der Prinzipal des Hamburger Engelsaals in Hamburg und New York. Der leichten Muse verpflichtet, ist es ihm ein ganz besonderes Anliegen, die Operette wieder in Hamburg zu etablieren und der anspruchsvollen musikalischen Unterhaltung im Hamburger Engelsaal wieder ein Zuhause zu geben.

Karl-Heinz Wellerdiek wurde im April 2010 für seine Verdienste um die Hamburger Kultur mit dem Portugaleser in Silber der Hamburger Bürgervereine ausgezeichnet.

Die Welt nennt Karl-Heinz Wellerdiek: "Hamburgs ungekrönten König der leichten Muse"