Das neue Buch von Karl-Heinz Wellerdiek:

Die Zitronenjette

Eine Novelle aus dem alten Hamburg

 

Wenn es ein Original in Hamburg gibt, das für immer in der
Erinnerung der Menschen lebt, dann ist es Johanne Henriette Marie
Müller; „Die Zitronenjette“.
Ihr „Zitroon, Zitroon, Zitroon“ schallte Ende des neunzehnten Jahrhunderts durch die Hamburger Altstadt, das Gängeviertel und den Hafen, und nicht nur ihre freche, zupackende Art, sondern auch ihre Trinkfestigkeit waren legendär.
Aber wer ist die Zitronenjette wirklich gewesen? War sie eine
lebensbejahende, fröhliche Frau oder nur ein vom Leben gebeuteltes, armes Menschenkind, das der Verkauf von Südfrüchten über Wasser hielt und das sich aus der Not heraus zum Mittrinken in den Kneipen der Stadt animieren ließ, bis sie zur Alkoholikerin wurde und sich somit im Netz der Staatsordnungsmacht verfing, aus dem letztlich alle Versuche sich daraus zu befreien vergeblich waren.
Auf jeden Fall war sie, obwohl von schlichtem Charakter, eine vielschichtige Persönlichkeit, die es geschafft hat, ungewollt, schon zu Lebzeiten zur Legende zu werden.
Ich lade Sie ein in die Zeit eines historischen und prosperierenden Hamburgs mit seinen Straßen und Plätzen, Kneipen und Institutionen, der Zeit der Zitronenjette, einem Sittengemälde aus dem späten Biedermeier, in einer Stadt die sich anschickte zum Tor zur Welt zu werden und darüber oft seine Mitmenschen und deren Bedürfnisse vergaß.

Ich wünsche Ihnen gute Unterhaltung.
Ihr Karl-Heinz Wellerdiek

Das neue Buch von Karl-Heinz Wellerdiek - Die Zitronenjette, Titelillustration: Birgit Lang

Ab 6. Dezember erhältlich im Engelsaal,
im Hamburger Buchhandel
und bei amazon.de

Die erfolgreiche Theaterproduktion
aus dem Engelsaal endlich als Buch:

Oma Krögers Bismarckhering

Dreißig appeldwatsche
Hamburger Familiengeschichten

 

Kennen Sie Oma Kröger und ihre Verwandtschaft aus Barmbek, Eimsbüttel, Hohenfelde, St. Pauli und Finkenwerder?!
Tante Erna, Onkel Hinnack, Tante Paula, Onkel Kuddel und Onkel Fiete?! Eine typische Hamburger Familie, die vielleicht auch direkt in Ihrer Nachbarschaft lebt. Und jene Freunde und Nachbarn wie Frau Seehusen, Frau Puttfarken und Herr Poppendieck, die bei den
kommodigen Familienfeiern und Begegnungen nicht fehlen dürfen.

Freuen sie sich auf wunderbare appeldwatsche Geschichten direkt aus dem Leben, auf humorvolle Anekdoten und Döntjes und auf Oma Kröger, ihre unerschütterliche Bodenständigkeit und ihre Gabe, die Dinge so zu sehen, wie sie sie eben sehen will. Echte Hamburgensien; ein Riesenspaß auf der Bühne und ein herrliches Lesevergnügen.


Dascha so richtich schediegen, sowas!

Das neue Buch von Karl-Heinz Wellerdiek - Oma Krögers Bismarckhering

Erhältlich im Engelsaal,
im Hamburger Buchhandel
und bei amazon.de


Teil Zwei der erfolgreichen Theaterproduktion
aus dem Engelsaal endlich als Buch:

Uns Oma is over the Ocean

Appeldwatsche Geschichten
von Oma Krögers Überfahrt nach Ameriko

 

Noch nie in ihrem Leben hat Oma Kröger etwas gewonnen, mit Ausnahme vielleicht den geräucherten Aal zum Firmenjubiläum von Fisch-Harms.

Aber nu auf ihre alten Tage eine Fahrt über den großen Teich von Hamburg nach New York mit der Queen Mary2. Das ist nicht nur eine Überraschung sondern auch ein großes Abenteuer, dass sie zusammen mit Ihrer alten Nachbarin Frau Reimers unternimmt.

Freuen Sie sich wieder auf wunderbare appeldwatsche Geschichten von Bord des großen Ozeandampfers, auf humorvolle Anekdoten und Döntjes und auf Oma Kröger, Hamburgs wohl berühmteste Großmutter, ihre unerschütterliche Bodenständigkeit und ihre Gabe, die Dinge so zu sehen, wie sie sie sehen will. Eben wieder echte Hamburgensien. Mol wedder so richtich schediegen, sowas!

Das neue Buch von Karl-Heinz Wellerdiek - Uns Oma is over the Ocean

Erhältlich im Engelsaal,
im Hamburger Buchhandel
und bei amazon.de


Das große Klein-Erna-Buch

Zweihundertzweiunzwanzich Hamburger
Döntjes von `ne echt plietsche Deern

 

Sie gehört zu den Hamburger Originalen wie die
„Zitronenjette“, der „Aalweber“, oder „Hans Hummel“; unsere „Klein-Erna“.
Im Gegensatz zu den anderen originalen Hamburgern, deren Lebensweg wir nach zeichnen können, wissen wir wenig über die lüttje Deern, deren Döntjes seit dem letzten Jahrhundert von Generation zu Generation weiter erzählt werden.
Aber das macht auch nichts, denn ob sie nun eine fiktive oder eine reale Person war, Klein-Erna hat längst ihren Platz in den Herzen der Hamburger. Von Finkenwerder bis Bramfeld, von Blankenese bis Fuhlbüttel und weit darüber hinaus zeichnen wir das Bild einer plitschen, lütten Deern, für die das Leben so ist, wie sie es sieht, mit dem Herz am rechten Fleck. Und das ist durchaus eine sehr sympathische Hamburger Eigenschaft.
Seit ich in Hamburg lebe, und das sind nun bald über dreißig Jahre, sammle ich Hamburgensien, Witze und
Anekdoten. Und die Anekdoten über Klein-Erna sind mir die liebsten!
Freuen Sie sich also auf das große Klein-Erna-Buch mit seinen zweihundertzweiundzwanzig Döntjes einer ganz plietschen Hamburger Deern. Ich hoffe, Sie haben genauso viel Spaß beim Lesen, wie ich beim Sammeln.


Ihr Karl-Heinz Wellerdiek

Das große Klein-Erna-Buch, Titelillustration: Birgit Lang

Erhältlich im Engelsaal,
im Hamburger Buchhandel
und bei amazon.de


Dat groote Lütt-Erna-Book

Twejhunnertuntwejuntwinntich Hamborger Döntjes
von so`n echt plietsche Deern
obgrabelt un obschreben von Karl-Heinz Wellerdiek.

 

Se hüert to de Hamburger Originale so as de Zitronenjette, Aalweber un Hans Hummel, un`s Klein Erna.
In Ünnerscheed to annere Hamburger Originale, wo wü denn Lebenswech noteeken könt, weet wü wenich öber düsse lütje Deern, wo nem eere Döntjes siet dat letzte Johrhunnert vertellt ward.
Ober dat mokt nix ob se nu een wohrhaftich oder nich wohrhaftich Person wüer, Klein Erna het lang a eern Platz in`t Hart von uns Hamborgers funn.
Von Finkwarder bit Bramfeld, von Blanknees bit no Fuhlsbüttel und noch wiet dor ober wech hebt wü all een Bild von een plietsche, lütsche Deern för dej dat Leben so is wie sej dat sütt, mit dat Hart op`n rechten Placken, un dat is jo wohl een sehr sympatisch, vergneuchliche
Hamburger Eegenort.
Öber dörtich Johr lev ick nu all in Hamburg, un de ganze Tiet sammel ick all Hamburgensien, Witze und Anekdoten. De Soken von Klein Erna sünd mi dorbi de leevsten.
Freid jo also ober dat groote Lütt-Erna-Book mit seine Twejhunnertuntwejuntwinntich Döntjes von so`n ganz plietsche Hamborger Deern. Un ick hoff, Se hebbt jüst so vel Spoß bi ´t Lesen as ick bit ´t Sammeln un Seuken.


Ehr Karl-Heinz Wellerdiek

Dat groote Lütt-Erna-Book, Titelillustration: Birgit Lang

Erhältlich im Engelsaal,
im Hamburger Buchhandel
und bei amazon.de


Die Prinzipalin

Das neue Buch von Karl-Heinz Wellerdiek
mit fünf Liebesgeschichten rund um den Engelsaal

Es war wohl ein Herbsttag im Jahre 1809, als die heute legendäre Witwe Hantje das erste Hamburger Privattheater, den Engelsaal,
eröffnete.
Wir wissen nichts über die Geschichte dieser Premiere und nur sehr wenig über diese resolute Frau, die sich von der Hamburger Obrigkeit nicht einschüchtern ließ und sogar einen Prozess anstrebte und gewann, um ihr Theater zu erhalten. Sie wäre sicher sehr stolz gewesen, hätte sie gewusst, dass mit dieser von ihr erworbenen Konzession später der Grundstein des Hamburger Thalia-Theaters gelegt wurde. Das Haus am Valentinskamp mit seiner wechselvollen Geschichte war immer ein beliebter Bestandteil des Hamburger Gesellschaftslebens und manche Liebe begann auf den Tanzflächen und im Theatersaal dieser Begegnungsstätte in der Neustadt.
Von der Liebe, dem Glück, aber auch dem Leid der Menschen erzählen die kleinen Geschichten rund um den Engelsaal, geschrieben in der Sprache der ersten hundert Jahre, als dieses Haus seine Blütezeit hatte, jener Epoche, die von der Operette später so trefflich musikalisch nachgezeichnet wurde.
Tauchen Sie ein in die gute, alte Zeit und begleiten Sie die Liebenden auf dem Weg ihrer oft widerstrebenden Gefühle, durch die Irrungen und Wirrungen der Liebe und freuen Sie sich auf entspannte Stunden, weit weg vom lärmenden Alltag.

Das wünscht Ihnen, Ihr Karl-Heinz Wellerdiek.

Das neue Buch von Karl-Heinz Wellerdiek - Die Prinzipalin

Erhältlich im Engelsaal, auf www.amazon.de, in allen Funke-Vorverkaufsstellen und gut sortierten Buchhandlungen.


Der Hamburger Engelsaal und seine Nachbarn

Gängeviertel, Valentinskamp und Dragonerstall -
ein Spaziergang durch das Hamburg von gestern
mit Werner Hugo Dabelstein.

Verehrte Leser. Es war eine theaterbegeisterte Wirtin, die Witwe Handje, die 1809 das erste Hamburger Privattheater begründete, um Gästen ihres Gartenlokals „Hotel d´Rome“ eine weitere Unterhaltung mit erbaulichen Lust- und Singspielen zu bieten. Ich bin stolz darauf, heute, 200 Jahre nach der Gründung, mit dem Hamburger Engelsaal diese wunderbare Tradition als Theater der leichten Muse fortführen zu können. Wir wissen wenig über diese resolute Frau und ihre Zeit und so möchte ich ganz herzlich Herrn Werner Hugo Dabelstein danken, der, ganz in der Nähe aufgewachsen, mit wissenschaftlicher Akribie und größtem Vergnügen die Geschichte des Hauses und seiner Umgebung, dem Hamburger Gängeviertel, aufgearbeitet hat und diese nun in diesem kleinen Büchlein präsentiert. Mag dieses historische Haus auch in den nächsten 200 Jahren allen Hamburgern und ihren Gästen offen stehen und der Hamburger Engelsaal für beste Unterhaltung sorgen.

 

Das wünscht sich:
Karl-Heinz Wellerdiek
Prinzipal

Das neue Buch von Karl-Heinz Wellerdiek - Die Prinzipalin

„Zur Zeit vergriffen“