Hamburger Engelsaal - Hausproduktionen

Schlösser, die im Monde liegen

Ein Streifzug durch die Berliner Operette


Buch, Regie, Kostüme: Philip Lüsebrink
Bühne: Sebastian Titze
Musikalische Leitung: Herbert Kauschka
Choreografie: Karin Westfal und Philip Lüsebrink
Technische Leitung: Dirk Glowalla
Aufführungsdauer 2 Stunden + 1 Pause

Mit: Kristin Riegelsberger, Karin Westfal, Johannes Braun, Philip Lüsebrink


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Es sind die großen Komponisten wie Paul Lincke, Walter Kollo, Friedrich Schröder, Nico Dostal, Paul Abraham oder Eduard Künneke, die die klassische Berliner Operette prägten. Titel wie „Viktoria und ihr Husar“, „Wie einst im Mai“, „Die Blume von Hawaii“, „Clivia“, „Hochzeitsnacht im Paradies“ oder „Frau Luna“ mit dem unvergessenen „Das ist die Berliner Luft“ lassen noch heute alle Operettenherzen höher schlagen. Der Concierge des legendären Hotel Adlon lädt Sie ein zu einem Streifzug durch die gute alte Zeit der Berliner Operette, einer vergnüglichen Hommage an das Berlin vergangener Tage mit seinen seligen Erinnerungen.


Flyer und offizielle Pressefotos zum Download:

Schlösser, die im Monde liegen
Flyer (PDF, 300 DPI, RGB)
Schlösser, die im Monde liegen
Foto 300 DPI, RGB

Das schreibt die Presse zu "Schlösser, die im Monde liegen":

NDR 90,3: Wunderbar nostalgisch. Ein Abend voller Erinnerungen.

MOPO: Ein richtiges Berliner Operettenfest.

Abendblatt: Mal wieder ein gelungener Abend im Engelsaal.

DIE WELT: Eine charmante Bühnenshow für alle Operettenliebhaber.